Hartmut Amberg Musikproduktion



Die besten Komponisten, Bandleader, Orchesterleiter




Georg Haentzschel   * 23.12.1907   † 15.04.1992

Georg Haentzschel studierte nach seiner Schulzeit am Stern'schen Konservatorium in Berlin Musiklehre, Komposition, Klavier und Dirigieren. In den zwanziger Jahren arbeitete er als Jazz Pianist in Den Haag und kurze Zeit auch in Paris. Ab 1926 wirkte er in Berlin in verschiedenen Ensembles und begründete 1928 für das Hotel Adlon ein neues Orchester. Es folgten zahlreiche Schallplattenaufnahmen. In den dreißiger Jahren war Haentzschel Mitglied verschiedener Gruppen und Bands, mit denen auch schon erste Rundfunkaufzeichnungen stattfanden. Auch widmete er sich verstärkt der Musik für die Filmindustrie und schrieb viele Titelmelodien für den damaligen Tonfilm. Nach dem Krieg arbeitete er vorübergehend als Arrangeur und Tonfilm Assistent für Theo Mackeben. Ab 1958 leitete er das kleine Unterhaltungsorchester des WDR in Köln.

In Memoriam April 1967: "Gavotte" ( K.: Francois Joseph Gossec ) - Label: WDR Archiv
In Memoriam April 1967: "Die Spieluhr" ( K.: Pierre Blaauw ) - Label: WDR Archiv




Tommy Haggard

Der Name Tommy Haggard ist ein Pseudonym für eine Studioband mit Musikern wie Benny Bailey, Pierre Cavalli und anderen, die in den sechziger Jahren für den Raphaele Musikverlag ein paar Titel einspielten, die es in Ausdruckskraft und Eigenart an nichts fehlen lassen. Der Titel "Pealed Tomato" ist ein Beispiel für die immer noch große Popularität dieser Formation. Er wird über die Internetplattform "You Tube" fast täglich abgerufen. Schade, dass es nicht mehr Titel dieser bemerkenswerten Musiker gibt.

In Memoriam Februar 1973: "Take It Up" ( K.: Géo Voumard ) - Label: raphaele records RRL 10875 "John Wallis u.a."




Hans Haider   * 1935   † 20.11.2010

Pseudonyme: Juan Cesare, Ravi Shani, Roy Henley

In Hamburg aufgewachsen, erlernte Hans Haider während seiner Schulzeit das Spiel auf der Violine. Danach verdiente er sein Geld als Geigenbauer und brachte sich selbst nebenbei das Gitarrenspiel bei. In der Nachkriegszeit spielte er auf diesem Instrument in diversen Soldatenclubs und auf Theaterbühnen seiner Stadt. Da in dieser Zeit des Aufbruchs Musiker von vielen Orchesterleitern gesucht wurden, bekam er schon bald Anfragen von James Last und Kai Warner. Auch begleitete er oft Schlagerstars wie Harald Juhnke, Catarina Valente oder Freddy Quinn bei ihren Auftritten. In den achtziger und neunziger Jahren trat Haider vielfach als Komponist in Erscheidung und hielt am Hamburger Konservatorium eine Stelle als Dozent inne.

Top im Februar 2014: "Silverflute" ( K.: Hans Haider ) - Label: Sikorski SIK2 LC9563 "Instrumentals Vol 2"




Haindling

Conducted by Hans Jürgen Buchner   * 27.12.1944

Die Gruppe "Haindling" wurde 1983 vom Niederbayern Hans Jürgen Buchner ins Leben gerufen. Beruflich arbeitete er eigentlich als Töpfermeister. Da er sehr an der sogenannten "leichten" Musik interessiert war und es ihm ein Anliegen war, die bayerische Volksmusik wieder populärer zu machen, beschloss er 1980 zusammen mit seiner Frau und einigen Freunden, auch selbst aktiv zu musizieren. Nach mehreren öffentlichen Auftritten bekamen er und sein Frontsänger Kevin Kovne schon ein Jahr später einen Plattenvertrag von Polydor. Da die erste Produktion bei den Sendern und deren Hörern gut ankam, war es nur allzu konsequent, von nun an auch als Band aufzutreten. Bald schon wurde auch die Filmindustrie auf die Gruppe aufmerksam, die daraufhin die Erkennungsmelodien für etliche Film- und Fernsehserien aufnahm. Ein sehr erfolgreiches Haindling Projekt war auch die CD der "Tigerentenliederchen", die die Musiker in Zusammenarbeit mit Janosch im Jahre 2000 herausbrachten. Seit geraumer Zeit geht die Band auch immer wieder auf kurze Konzerttorneen, wo sie stets größen Publikumszuspruch erfährt.

Top im Februar 2017: "Pfeif drauf" ( K.: Hans Jürgen Buchner ) - Label: Polydor 511178-2 "Haindling 7"




Erwin Halletz   * 12.07.1923   † 27.10.2008

Pseudonym: René Roulette

Erwin Halletz war ein österreichischer Arrangeur, Komponist und Orchesterleiter. Im Alter von sechs Jahren erlernte er bereits das Spiel auf der Violine. Nach Absolvierung seiner Schulzeit besuchte er ab 1937 die Wiener Musikakademie, wo er unter anderem auch das Fach Klarinette belegte. Während des Krieges leitete er ein Orchester der russischen Wehrmacht. 1947 holte ihn Horst Winter in sein Wiener Tanzorchester. 1950 übernahm er die Leitung dieses Orchesters, mit dem er zahlreiche Auslandstourneen startete und viele Schallplatten aufnahm. Ab 1953 komponierte und arrangierte er zahlreiche Titel für die Filmindustrie. 1961 wurde er nach Monaco berufen, wo er über vierzig Jahre lang das Monte Carlo Light Symphonie Orchestra leitete. 1979 siedelte Halletz nach Berlin, wo er Musikchef beim dortigen Eistheater wurde. Noch bis ins hohe Alter arbeitete er mit bekannten Künstlern aus der Musik- und Filmbranche zusammen.

In Memoriam Juni 1980: "Melanie" ( K.: Erwin Halletz ) - Label: Europhon ELP 577 "Orchester Kugler/Halletz"




Hans Hammerschmid   * 12.03.1930

Pseudonyme: Cliff Hammer, Henry Stuck

In Wien geboren und aufgewachsen, studierte Hans Hammerschmid nach seiner Schullaufbahn an der Musikakademie in seiner Heimatstadt Klavier, Komposition und Dirigieren. Nach dieser Ausbildung emigrierte er 1952 nach Hollywood, wo er seine erste Filmmusik schrieb. Doch schon bald kehrte er nach Europa zurück, wo er als Jazzpianist und Arrangeur tätig wurde. Er arbeitete beim Tanzorchester des Südwestfunks in Baden-Baden, war Mitglied im Hans Koller Quintett und arrangierte viele Songs für aus Rundfunk und Fernsehen bekannte Künstler. Er komponierte zahlreiche Titelmelodien für diverse Fernsehserien wie zum Beispiel die der "Schwarzwaldklinik". Eine enge Zusammenarbeit verband ihn mit der Sängerin Hildegard Knef, für die er auch ihren Erfolgssong "Für mich soll's rote Rosen regnen" schrieb und mit der er 1992 im Rahmen eines Musicals ein sehr erfolgreiches Comeback feierte.

Top im November 2016: "Lonely Dreamer" ( K.: Krys Moram / Pepsi Auer ) - Label: Mozart Records APSCD 232 "Lounge Vol 2"




Tony Hatch   * 30.06.1939

Real Name: Anthony Peter Hatch

Seine Mutter meldete ihn im Alter von zehn Jahren in der London Choir School an, weil sie vom musikalischen Talent ihres Sohnes überzeugt war. Doch anstatt sich weiterzubilden, verließ Tony als Teenager die Schule und jobte bei einem Londoner Musikverlag. Nebenbei schrieb er einige Songs, die er an Plattenfirmen verkaufte und hatte damit Erfolg. Nach dem Krieg spielte er als Pianist in einigen kleineren Kapellen, bevor er 1959 seine ersten eigenständigen Produktionen veröffentlichte. Am Anfang der sechziger Jahre lernte er die Sängerin Petula Clark kennen und schrieb für sie einige sehr erfolgreiche Lieder. Weltberümht wurde im Jahre 1964 sein Titel "Downtown" mit eben dieser Künstlerin. Diesem Titel folgten noch viele andere, die immer wieder auf den vorderen Plätzen der Charts landeten. Ab 1965 arbeitete Hatch auch mit der sehr bekannten Sängerin Jackie Trent zusammen, die er 1966 auch heiratete. Mit ihr zusammen produzierte er noch viele Musiktitel für Film und Fernsehen und ab den siebziger Jahren auch für Musical- und Theaterbühnen. Nach Abstechern nach Irland und Australien lebt der Künstler heute in Menorca / Spanien.

Top im Juli 2014: "Downtown" ( K.: Tony Hatch ) - Label: Vogues-Archiv




Alfred Hause   * 06.08.1920   † 14.01.2005

Alfred Hause war ein deutscher Violinist und Orchesterleiter. In Ibbenbüren geboren, lernte er schon während seiner Grundschulzeit das Spiel auf der Violine. Schon sehr bald zeigte sich seine besondere Begabung und so entschied sich Hause nach seiner Realschulzeit für ein Studium am Weimarer Konservatorium. Hier belegte er die Studiengänge für Violine, Saxophon, Klavier und Klarinette. Nebenbei spielte er in einem Tanzorchester, wo er seine Vorliebe für die Unterhaltungsmusik entdeckte. Nach Abschluss seines Studiums wurde er Mitglied in vielen damals sehr populären Orchestern wie denen von Peter Kreuder oder Franz Grothe. Im zweiten Weltkrieg zwangsweise zum Militär eingezogen, diente er dort als Musiker. Nach dem Krieg bewarb er sich sofort beim NDR in Hamburg und bekam eine Stelle als Violinist im damaligen Rundfunkorchester unter der Leitung von Willy Steiner. Schon 1949 übernahm er die Leitung des Tanz- und Unterhaltungsorchesters des NWDR.Es folgten zahlreiche Schallplattenaufnahmen und Auftritte in den Shows des noch jungen Fernsehens. Dem NDR blieb er aber bis zu seinem Ruhestand treu. 1996 bekam er das Bunderverdienstkreuz.

Top im Januar 2016: "L'eau Vive" ( K.: Bèart ) - Label: Polydor Archiv "Bonjour Paris"




Howard Hawks   * 06.09.1923   † 28.07.2000

Real Name: Heinz Hötter

Unter dem Aliasnamen Howard Hawks produzierte der Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist Heinz Hötter mehrere Tonträger für den außereuropäischen Markt. Diese Aufnahmen unterschieden sich jedoch kaum von den Titeln, die er unter seinem eigenen Namen veröffentlichte. Auch hier standen die Violinen, begleitet von Blechbläsern und einer pulsierenden Rhythmusgruppe im Vordergrund der Melodien.

Top im Juli 2013: "Beat my Heart" ( K.: Heinz Hötter ) - Label: Mozart Records MECD 1001 "Selected Recordings Vol.1"




Ted Heath   * 30.03.1902   † 18.11.1969

Durch seinen Vater musikalisch vorbelastet, versuchte Ted Heath schon in früher Kindheit, auf den verschiedenen Blechblasinstrumenten zu spielen. Er bekam Unterrischt und konnte bereits im Alter von nur zehn Jahren einen Tenorhorn Wettbewerb gewinnen. Mit vierzehn Jahren beherrschte er schon perfekt das Spiel auf der Posaune. Kurze Zeit später verdiente er sein erstes Geld als Starßenmusiker. Im Jahre 1919 bot sich ihm die Gelegenheit, im damaligen Ragtime Orchester Doc Cooks mitzuspielen. Dort wurde er auch vom Bandleader Jack Hylton entdeckt, bei dem er eine feste Anstellung erhielt. In den Folgejahren wirkte er auch in den Orchestern Bert Firman und Bert Ambrose mit. 1944 erhielt er von der BBC den Auftrag, ein eigenes Orchester zu gründen. Mit dieser Big Band, die sich vorwiegend dem Swing widmete, ging er nach dem Krieg durch ganz Europa auf Tournee und kam 1956 schließlich auch in die USA. Nach seinem Tod wurde das Orchester Ted Heath von Don Lusher weiter geführt und konnte so noch etliche unveröffentlichte Arrangements des Künstlers realisieren.

In Memoriam Februar 1970: "Taking a Chance on Love" ( K.: Vernon Duke ) - Label: Decca PFS 34004 "Big Band Percussion"
Top im Januar 2017: "Honky Tonk Train Blues" ( K.: Meade Lewis ) - Label: London Records LL 3125 "Big Band Blues"
Top im März 2017: "Skyliner" ( K.: Charlie Barnet ) - Label: London Records GSW 529-30 "Swing is King"




Joachim Heider   * 02.07.1944

Pseudonyme: Alfie Khan, Joe Heider

Heider bekam mit zehn Jahren Akkordeonunterricht. Er begann 1958 als Pianist bei den „Bellboys“ mit Walter Becher. Diese Gruppe verließ er jedoch später wieder, um sich auf das Komponieren und das Pianospielen zu konzentrieren. Seinen ersten großen Erfolg als Komponist hatte Heider 1965 mit einem von Michael Holm gesungenen Hit. Er ist der Entdecker von Marianne Rosenberg und Christian Anders, die er auch einige Jahre produzierte. In den 1960er Jahren bildete Joachim Heider mit Michael Holm ein Komponisten- und Produzententeam. Als Sänger war Heider Anfang der 70er Jahre in den Hitparaden vertreten. Er war einer der ersten Komponisten, die erfolgreich Rock- und Pop-Elemente in den deutschen Schlager einbrachten. Joachim Heider nutzte später auch immer wieder Pseudonyme oder Abwandlungen seines Namens, z. B. Joe F. Heider, Achim Heider, Mr. Hyder oder Alfie. Außerdem war er Bandleader des Alfie Khan Sound Orchestras.

Top im August 2012: "Sommerblau" ( K.: Heider / Holm ) - Label: Hansa Record 78197 ZT "What a Wonderful Sound"
Top im Juni 2016: "William's Theme" ( K.: Joachim Heider ) - Label: EMI 1C 00646099 "William's Theme"




Rolf Hempel   * 04.02.1926   † 23.09.1976

Pseudonym: Paul Lemberg

Der gebürtige Leipziger Rolf Hempel siedelte nach seiner Musikerausbildung in den Westen. Von Bad Homburg, seinem neuen Wohnsitz, kam er schnell zu einem Angebot des Hessischen Rundfunks. Hier spielte er fortan im Tanz- und Unterhaltungsorchester, das von Willi Berking geleitet wurde. Er schrieb für dieses Orchester zahlreiche Arrangements und tat sich auch als gefragter Komponist hervor. Anfang der sechziger Jahre gründete er ein eigenes Ensemble, für das er hochkarätige Musiker wie Louis Freichel am Vibraphon oder den amtierenden Mundharmonika Weltmeister Horst Sippel gewinnen konnte. Für viele Schlagerstars der sechziger Jahre schrieb er sehr erfolgreiche Melodien wie den millionenfach verkauften Erfolgstitel "Drei weiße Birken". Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb Hempel mit nur fünfzig Jahren 1976 in Bad Nauheim.

In Memoriam Juni 1967: "Kleiner Pedro" ( K.: Hempel / Freichel ) - Label: Ring Musik Archiv "The Flying Dutchman"
In Memoriam Januar 1969: "Poco Poco" ( K.: Rolf Hempel ) - Label: Ring Musik Archiv "The Flying Dutchman"
In Memoriam August 1970: "Luftikus" ( K.: Rolf Hempel ) - Label: Ring Musik Archiv "The Flying Dutchman"




Hans Herchenhan

Hans Herchenhan ist ein deutscher Orchesterleiter und Arrangeur. Schon im Jugendalter begann er das Spiel auf der Violine zu erlernen. Nach abgeschlossenem Musikstudium blieb er diesem Instrument treu und war zunächst Gast in mehreren bekannten Orchestern. Daneben gründete er das Hans Herchenhan Quartett in München, das sich ausschließlich der klassischen Musik widmete. Er selbst und Ludwig Babinger spielten die Violinen, Ludwig Thalhuber agierte auf der Viola und Hans Horn bediente das Violoncello. Von den Münchener Philharmonikern bekam er das Angebot, die Streichersektion zu leiten. Mit diesem Teil des Orchesters versuchte Herchenhan sich zunehmend auch in der Unterhaltungsmusik zu etablieren. Zusammen mit Wolfgang Mäder und einigen anderen Musikern der Münchener Szene bildeten seine Streicher das Studio Orchester Andy Novello. Unvergessen bleiben die öffentlichen Auftritte seines Orchesters, mit dem er in den siebziger- und achtziger Jahren so bekannte Künstlerinnen wie Gitte oder Margot Werner begleitete.

In Memoriam Mai 1980: "A Train for Jane" ( K.: Werner Tauber / Dino Laval ) - Label: Belgavox CD 1-91124 "String Orchestra"




Jürgen Hermann   * 16.07.1927   † 09.04.2018

In Prenzlau geboren arbeitete er nach seiner Kriegsgefangenschaft als Musiker und Dolmetscher bei der amerikanischen Armee. Ab 1947 besuchte er wieder ein Gymnasium in seiner Heimatstadt und absolvierte ein Jahr später die Abiturprüfung. Am Stern'schen Konservatorium in Berlin studierte er danach Musik in den Fächern Klarinette, Saxophon und Klavier. 1953 entdeckte ihn Günter Klein als Arrangeur für den Verlag "Lied der Zeit". Von 1956 bis 1960 arbeitete er als Musikredakteur beim Deutschlandsender. Gleichzeitig fand er Arbeit als Arrangeur bei den Orchestern von Kurt Henkels, Günter Gollasch und Adalbert Lutter. 1961 wurde er Chefdirigent des großen Tanzstreichorchesters des Deutschlandsenders. In der Folgezeit nahm er viele Schallplatten beim DDR Label Amiga auf und absolvierte mit dem Orchester viele Tourneen, besonders in die Ostblockländer.

Top im Oktober 2016: "Japanischer Laternentanz" ( K.: Yoshitomo ) - Label: Teldec ND 176 "Fascination"
Top im April 2018: "Jacqueline" ( K.: Gerhard Siebholz ) - Label: Mozart Edition MELP 076 "The George Herman Orchestra"




Helmuth Herold   * 01.08.1928   † 03.05.2001

Pseudonyme: Henry Halloway, Marko Slavka

Helmuth Herold war ein bedeutender Interpret und Lehrmeister der Mundharmonika. Außerdem komponierte und arrangierte er viele Lieder und sonstige Werke für Mundharmonika Ensembles und schrieb Anleitungen für das Mundharmonikaspiel. Er entwickelte auch eine spezielle Schüler Mundharmonika. Schon als kleiner Junge begann er, das Instrument zu spielen und machte die Verbreitung des Mundharmonikaspiels später zu seiner Lebensaufgabe. So gründete er das Trio "Die Herolds", mit dem er in den Anfängen des Fernsehens schon große Erfolge erzielte und leitete später das Orchester Hohnerklang. Mit seinem Trio spielte er regelmäßig bei den Feiern des ersten Bundespräsidenten. Auch im Ausland hatte er in kurzer Zeit eine riesige Fangemeinde.

In Memoriam April 1970: "Melodie für dich" ( K.: Helmuth Herold ) - Label: Hohner EP 45 T 7009 "Happy Dancing"



Weitere Musiker mit dem Buchstaben "H" finden Sie, wenn Sie auf den rechten Pfeil klicken.






© 2010 - 2018 by Hartmut Amberg